Hufelandkrankenhaus - Geschichte des Geländes

Hufelandkarnkenhaus 2

Gelände 67,5 ha / 45 denkmalgeschützte Häuser (u.a. Haus 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207, 208...)

8. November 1895     
Dem Berliner Stadtparlament wird ein „Programm einer dritten Irrenanstalt“ zur Beschlussfassung vorgelegt

22. Februar 1900     
Die Stadtverordnetenversammlung Berlin beschließt auf dem Gelände des ehemaligen Gutes Buch die III. Irrenanstalt zu errichten

März 1900     
Baubeginn für die Pflegehäuser 203 bis 206, es sind die ältesten Häuser im Zentrum der Anlage,
der Architekt L. Hoffmann nannte den Baustil der Anstalt der englischen Bauart sich nähernd

1901     
Baubeginn der „Offenen Häuser“ (Haus 201 und 202)

1906     
Am 1. April Aufnahme des Wirtschaftsbetriebes, Belegung beginnt am 1. Mai

28. September 1907     
Offizielle Übergabe der III. Irrenanstalt

Okt. 1906 - ca. Juni 1908     
Alfred Döblin („Berlin-Alexanderplatz“) arbeitet als Assistenzarzt, vorwiegend in den Häusern 208 und 212)

16. Juli 1926     
Der Anstaltsnamen wird geändert in „Heil- und Pflegeanstalt Buch“, Bettenkapazität: 2350

September 1928 - 1932     
Das Haus 231 mit 40 Betten dient der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft als „Klinik des Hirnforschungsinstitutes“

1941     
In die Häuser der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt wird aus der Wiltbergstraße das Hufeland-Hospital verlegt

1946     
Umwandlung ins Hufelandkrankenhaus mit ca. 2600 Betten

1952     
Im wiederaufgebauten Haus 205 wird das Forschungsinstitut für Tuberkulose und Lungenkrankheiten in Betrieb genommen

1957     
Bildung des „Kinderkrankenhauses im Hufeland-Krankenhaus“
Vereinigung der Medizinischen Fachschulen zu einer Einrichtung im Hufeland-Krankenhaus

Januar 1963     
Einbeziehung des Hufelandkrankenhauses als Verwaltungsbereich II in das Städtische Klinikum Buch, Planbettenbestand: 1393

1969     
Im Haus 213 besteht die „Psychiatrische Klinik“ mit gerichtspsychiatrischen Profil

1979     
Inbetriebnahme des Neubaukomplexes für die Medizinische Fachschule im MB II

1996 - 2000     
Sanierung der Häuser 205, 207 und 229,

ab 1990
„Fachkrankenhaus für Lungenheilkunde und Thoraxchirurgie“ (FLT) ab 2006 Evangelische Lungenklinik Berlin

2003     
Das Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen Berlin-Brandenburg/Campus Buch - die heutige Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg - zieht in das rekonstruierte denkmalgeschützte Haus 206

2004
In die rekonstruierten und modernisierten Häuser 201 und 203 zieht die Rheumaklinik Berlin-Buch ein

2007
Eröffnung des großen HELIOS-Neubaus, in dem sich fast alle Kliniken und Bereich von HELIOS konzentrieren. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die HELIOS-Poliklinik in einem sanierten Ludwig-Hoffmann-Bau (Haus 210).

News Buch Berlin

Spaß mit Experimenten, Labor zum Anfassen und Staunen bei der Zaubershow für Kinder

Faszination Naturwissenschaften: Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 6. Juni lädt das Gläserne Labor auf dem Campus Berlin-Buch gemeinsam mit dem Forschergarten, Partnerschulen und Stiftungen Famil...

weiter ...

Berlin zeichnet herausragende Deep-Tech-Unternehmen aus – darunter MyoPax

In diesem Jahr wurde erstmalig ein Deep Tech Award in der Kategorie Bio- & Healthtech vergeben. Gewinner ist MyoPax, ein Spin-off von Max Delbrück Center und Charité.

weiter ...

Eckert & Ziegler erhält erneut „Best Managed Companies Award“

Die Eckert & Ziegler SE (ISIN DE0005659700) ist zum dritten Mal in Folge Preisträger des „Best Managed Companies Award“. Mit dieser Auszeichnung würdigen Deloitte Private, UBS, die Frankfurter Allgeme...

weiter ...

Termine Buch Berlin

28.05.2026, 18:00 / Gemeindehaus der ev. Kirche Karow
Claire-Waldoff-Abend mit Sigrid Grajek

Eine musikalische Biografie "Ich will aber gerade vom Leben singen..."

weitere Informationen

28.05.2026, 19:00 / Stadtgut Berlin-Buch
Lesung mit Sky du Mont: "Der nächste Fehler kommt bestimmt"

Der Schauspieler und Bestseller-Autor präsentiert sein neues Buch

weitere Informationen

30.05.2026, 11:30
Tag der offenen Tür im Speicher, Stadtgut Hobrechtsfelde

Zum "Tag der brandenburgischen Baukultur" präsentiert sich der Speicher als Ort des Wandels

weitere Informationen

Sponsoren der Website: