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Steffen Hoch
Heimleiter des RENAFAN ServiceLebens LudwigPark

Wir wollen den Bewohnern ein Zuhause bieten

Die Chance, etwas ganz Neues zu gestalten, war entscheidend für seinen Wechsel nach Buch. Bisher leitete Steffen Hoch ein Heim mit 60 Bewohnern in Grunewald, die „Klinik am Roseneck“. Im Februar 2009 hat er sein neues Amt als Heimleiter des ServiceLebens LudwigPark der RENAFAN AG angetreten.
Steffen Hoch
Aufgewachsen in Buch, absolvierte er eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter und arbeitete später einige Jahre als Verwaltungsleiter in einem Seniorenheim in Zepernick. Berufsbegleitend bildete er sich zum Heimleiter weiter, was für seine Karriere bestimmend war.

Seine neue Wirkungsstätte umfasst drei sanierte Häuser im LudwigPark, deren Charme sich bereits von außen erschließt. Parkanlagen mit Springbrunnen, frisch gepflanzte, blühende Rotdornbäume, helle Fassaden und rote Ziegeldächer mit Gauben lassen die Begeisterung erahnen, mit der 1909 das ehemalige „Alte-Leute-Heim“ Ludwig Hoffmanns aufgenommen wurde.

Steffen HochHeute sind im ServiceLeben verschiedene Konzepte integriert: ein Pflegeheim und eine Kurzzeitpflege, Wohngemeinschaften für Demenzerkrankte mit Anschluss einer ambulanten Pflege sowie eine gerontopsychiatrische Tagespflegestätte. Die einzelnen Betreuungs- und Wohnformen ergänzen sich auf ideale Weise: So können beispielsweise die Mieter der Betreuten Wohngemeinschaften von den speziellen Betreuungsangeboten der gerontopsychiatrischen Tagesstätte profitieren.

Gemeinsam mit seinem Team möchte Steffen Hoch die Philosophie des ServiceLebens umsetzen, bei der die individuelle Betreuung des Einzelnen im Vordergrund steht. „Wir wollen den Bewohnern ein Zuhause bieten und ihre Wünsche erfüllen, so weit es möglich ist.“ Dieser Anspruch, weiß der erfahrene Heimleiter, lässt sich nur durch stetige Zuwendung und durch eine gute Kommunikation im Team erreichen.

Im ServiceLeben können die Bewohner selbstbestimmt nach ihren Möglichkeiten leben, es gibt keine festgelegten Aufsteh- oder Essenszeiten. Ein umfangreiches Betreuungs-, Beschäftigungs- und Freizeitangebot steht zur Wahl. Und auch hier gilt für Steffen Hoch, dass die Interessen der Bewohner das Angebot bestimmen sollen: "Schon in den Erstgesprächen mit den Angehörigen wird konkret gefragt, wie das bisherige Leben der zukünftigen Bewohner verlief und welche Angebote das Einleben und Verweilen angenehm gestalten können."

Die gläserne Cafeteria, die alle drei Häuser miteinander verbindet, soll zum Zentrum des gesellschaftlichen Lebens der Bewohner werden. Auch Besucher können hier bald jederzeit nach einem Spaziergang einkehren und sich bei einem kleinen Imbiss von der angenehmen Atmosphäre in den Bereichen überzeugen. „Wir sind ein offenes Haus“, sagt der 39-Jährige. „Wer möchte, kann uns besuchen, mit unseren Bewohnern gemeinsam Freizeit verbringen, Musikabende gestalten, vieles ist denkbar!“

Die betreuten Wohngemeinschaften sollen es Demenzerkrankten ermöglichen, trotz ihrer Pflegebedürftigkeit und Demenz bis ins hohe Alter weit gehend selbstständig zu bleiben. Steffen Hoch kennt die Bedürfnisse Demenzkranker und ist froh über die räumlichen Voraussetzungen: „In der großen Gemeinschaftsküche können die Senioren aktiv werden. Viele erledigen einfache Routinen wie das Gemüseschälen gern selbst, außerdem regt die gemeinsame Zubereitung von Mahlzeiten den Appetit an.“ Im angrenzenden Wäldchen gibt es einen schönen Rundweg, den die Senioren auch mit Gehhilfen leicht bewältigen können. Ein Demenzgarten, der die Sinne anregt, gehört zu den Vorhaben, die in naher Zukunft umgesetzt werden sollen.

Noch ist alles im Entstehen, in einigen Räumen werden noch kleinere Maler- und Inneneinrichtungsarbeiten ausgeführt. Zur Ausstattung gehören wohltuende Farbkonzepte auf den Fluren, die den Senioren diskret Orientierung bieten, Handläufe in allen Bereichen, Gemeinschaftsräume, Eichenparkett und zurückhaltend modernes Mobiliar in allen Zimmern, die zumeist geräumige Einzelzimmer sind. Die soliden Gebäude versprechen ein gutes Raumklima. „Jeder kann selbstverständlich seine Möbel mitbringen und die Einrichtung seines Zimmers nach seinem Geschmack verändern“, so der Heimleiter.

Das Neue beseelt auch die Mitarbeiter; die Atmosphäre ist freundlich und geschäftig. Ihre Zahl wird wachsen, denn das Pflegeheim ist für 104 Plätze konzipiert, in der Kurzzeitpflege werden 16 Plätze angeboten, 20 Senioren können in der Tagesstätte weilen, und die drei Wohngemeinschaften verfügen über insgesamt 35 Zimmer.

Bereits jetzt liegen viele Personalbewerbungen vor, offenbar ist das Konzept des ServiceLeben auch für künftige Mitarbeiter sehr interessant.

Momentan ist der Heimleiter mit einer weiteren Aufgabe betraut: Mit seinem Team bereitet er das große Eröffnungsfest des ServiceLebens in Buch vor, das am 19. Juni 2009 stattfindet, wenn auch der LudwigPark sein 100jähriges Jubiläum feiert.

An dieser Stelle finden Sie Porträts von Bucher Persönlichkeiten und Einrichtungen, die wir Ihnen vorstellen möchten.
Lesen Sie in unserem Archiv die Porträts der vergangenen Monate nach:
Persönlichkeiten:
Einrichtungen:
Juni 2010:
Dr. Jens Peter von Kries
Wissenschaftlicher Leiter der Screening Unit am Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) weiter
März 2010:
Hans-Dieter Ungewitter
Geschäftsführer des Autozentrums H.D.U. weiter
Oktober 2009:
Tina Walter
Praxis für Logopädie und Ergotherapie Tina Walter weiter
Mai 2009:
Steffen Hoch
Heimleiter des RENAFAN ServiceLebens LudwigPark weiter
März 2008:
Jörg-Peter Malke
 weiter
August 2007:
Dr. Uwe Möller
Geschäftsführer emp Biotech GmbH weiter
Juni 2007:
Dr. Iduna Fichtner
Arbeitsgruppenleiterin am MDC und Mitinhaberin der Firma Experimentelle Pharmakologie & Onkologie weiter
April 2007:
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Friedrich C. Luft
Leiter der Klinik für Nephrologie und Hypertensiologie an der der Franz-Volhard-Klinik weiter
Februar 2007:
Thomas Maeder
Mensaleiter auf dem Campus Berlin-Buch weiter
Dezember 2006:
Gauss-Gymnasium
Frau Dr. Stäbe-Wegemund, Direktorin weiter
Oktober 2006:
Peter Scholz
Projektmanager der Schlossparkpassage weiter
August 2006:
Michael Kowarsch
Buchladen in Buch weiter
Juni 2006:
Volker Spiegel
Geschäftsführer der L.O.S. Low Oxygen Systems GmbH weiter
April 2006:
Peter Mandelkow
 weiter
Februar 2006:
Matthias Berghahn
Filialleiter der Berliner Sparkasse in Buch weiter
Dezember 2005:
Dr. Susanne Christ
Allgemein- und Betriebsärztin weiter
Oktober 2005:
Dr. Stefan Schwartze
Administrativer Vorstand des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) weiter
August 2005:
Christel Hildenbrand
Schulleiterin der Hufeland-Oberschule weiter
Juni 2005:
Priv.-Doz. Dr. Monika Schöntube
Chefärztin der II. Kinderklinik Berlin-Buch weiter
April 2005:
Prof. Dr. Dr. h.c. Peter M. Schlag
Ärztlicher Direktor der Robert-Rössle-Klinik weiter
Februar 2005:
Dr. Peter Bendzko
Unternehmensgründer und Geschäftsführer der Invitek Gesellschaft für Biotechnik & Biodesign mbH weiter
Dezember 2004:
Kristiane Spitz
Chefredakteurin des Bucher Boten weiter
Oktober 2004:
Dr. Andreas Eckert
Vorstandsvorsitzender der Eckert & Ziegler Medizintechnik AG weiter
August 2004:
Dipl.-Ing. Andraes Heuer
Leiter des Heizkraftwerks Buch weiter
Juni 2004:
Dr. Ulrich Scheller
Leiter Gläsernes Labor weiter
April 2004:
Michael Friedrichs-Friedlaender und Aleksandra Koneva
Künstler am Künstlerhof Buch weiter
Februar 2004:
Prof. Jürgen Lichey
Chefarzt des Fachkrankenhauses für Lungenheilkunde und Thoraxchirurgie weiter
Dezember 2003:
Prof. Erika Gromnica-Ihle
Chefärztin der Rheumaklinik Berlin-Buch weiter
Oktober 2003:
Prof. Dr. med. Jörg Schulz
Ärztlicher Leiter des Klinikums Buch im HELIOS Klinikum Berlin weiter
Februar 2010:
Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow eG
 weiter
September 2009:
UKB Denkmal AG
 weiter
Juli 2009:
HELIOS Elternschule „Haus Kugelrund“
 weiter
Mai 2008:
Praxis für Physiotherapie Kristin Auert
 weiter
April 2008:
Reiterhof Klopsteg
 weiter
Februar 2008:
Grundschule Am Sandhaus
 weiter
Dezember 2007:
Bucher Kinderklub "Würfel"
 weiter
Oktober 2007:
BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch
 weiter
September 2007:
"Bucher Wetterfrösche"
Abt. Hydrometeorologie des Deutschen Wetterdienstes (DWD) weiter
Juli 2007:
SV Berlin-Buch
Abteilung Kraftsport weiter
Mai 2007:
Topp und Flott
Schuh- und Schlüsseldienst weiter
März 2007:
Freiwillige Feuerwehr Buch
Sie löschen Bucher Brände ehrenamtlich weiter
Januar 2007:
Paritätisches Seniorenwohnen am Rosengarten
 weiter
November 2006:
Biosyntan Gesellschaft für bioorganische Synthese mbH
 weiter
September 2006:
Physiotherapie der Rheumaklinik Berlin-Buch
 weiter
Juli 2006:
InnoRegio Berlin-Buch
 weiter
Mai 2006:
Heinz Hammer GmbH, Mercedes-Benz-Vertragswerkstatt
 weiter
März 2006:
Kulturverein Moldova e.V.
 weiter
Januar 2006:
OTB Orthopädie-Technik Berlin GmbH
 weiter
November 2005:
Praxis für Nieren- und Hochdruckkrankheiten mit ambulanter Dialyse
 weiter
September 2005:
Technisches Hilfswerk, Ortsverband Pankow
 weiter
Juli 2005:
rennesens GmbH
 weiter
Mai 2005:
Marianne-Buggenhagen-Schule für Körperbehinderte
 weiter
Januar 2005:
Bucher Bürgerverein e.V.
 weiter
November 2004:
THURN Alpintechnik
 weiter
September 2004:
Stadtteilbibliothek Berlin-Buch
 weiter
Juli 2004:
NMR-Häuser auf dem Campus Berlin-Buch
 weiter
Mai 2004:
Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen Berlin-Brandenburg e.V.
 weiter
März 2004:
Tumorzentrum Berlin-Buch
 weiter
Januar 2004:
Hunde für Handicaps e.V.
 weiter
November 2003:
Waldschule im Bucher Forst
 weiter
Neues in Buch
Termine in Buch