Die Bucher Waldflächen liegen im Nord-Ostraum Berlins im Naturpark Barnim. Insgesamt ist das Gebiet 1.100 Hektar groß, davon gehören 600 Hektar zu Berlin und der Rest zum Land Brandenburg. Der Hochwald umfasst ca. 250 Hektar. Auf den ehemaligen Rieselfeldern und im Bucher Forst entsteht ein neues Naherholungsgebiet. Zurzeit ist ein Zehntel der Flächen saniert. Ausführliche Informationen über die Sanierung der Rieselfelder und einen Audioguide zu ihrer Geschichte finden Sie
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Im September 2006 wurde in Hobrechtsfelde, einem kleinen Ort vor den Toren Berlin-Buchs, das heute zu Panketal gehört, gefeiert. Vor 100 Jahren begann die wechselvolle Geschichte, die insbesondere durch die Rieselfelder eng mit Berlin verwoben ist.
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Um die für Naturschutz und Erholung gleichermaßen wertvollen Flächen der ehemaligen Rieselfelder vor der Verbuschung zu bewahren, wird seit Herbst 2007 ein 50 ha großes Areal zwischen dem Bucher Altforst und den wiederbewässerten Teichen bei Hobrechtsfelde mit robusten Rindern und Pferden beweidet.
Ein umfangreiches Wegenetz durch den Bucher Forst lädt zum Spazieren gehen und Rad fahren ein. Der Fernradweg Berlin-Usedom führt durch Berlin-Buch. Für Reiter besonders reizvoll ist die offene Buschlandschaft mit ausgebauten Reitwegen. Auf den Bucher Wiesen und Feuchtgebieten kann man viele seltene Vögel wie den Eisvogel und den Neuntöter und geschützte Pflanzen beobachten.
Wer im Wald auf Skulpturen verschiedener Künstler trifft, sieht Ergebnisse des Internationalen Bildhauersymposions "Steine ohne Grenzen".
Verschiedene Veranstalter wie der Naturschutzbund und die Naturwacht bieten regelmäßig geführte Wanderungen durch die Natur an. In der Waldschule Bucher Forst in der Nähe der Revierförsterei können insbesondere Schüler viel über den Wald und seine Bewohner lernen.